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N e w s I I / 2 0 0 6 | |||
Militär in Asien: relevant 29. Juni 2006 Es ist eine
nützliche Fleissarbeit, die das renommierte “Center for Strategic and International Studies” vorgelegt hat - mehr als 100 Seiten Zahlen und Fakten zur konventionellen Militärbalance in Asien: Deutschland und Europa werden für
symetrische Kriegsszenare in Asien keine Ambitionen haben. Nur die ganz Wilden halten das alles für relevant. {Was ist wirklich relevant?} PEW-Umfrage: Schere 23. Juni 2006 Repräsentative Meinungsumfragen sollte man schon zur
Kenntnis nehmen, vor allem dann, wenn sie weltweit durchgeführt und sich mit sicherheitspolitischen Grundsatzfragen beschäftigen, wie diese: Wer allerdings gern diese grausigen Ergebnisse in der Zukunft vermeiden will und “vernünftigere”
Einstellungen anstrebt, sollte seinen Wunsch noch einmal überdenken. Wenn weltweit der Hang zu Verschwörungstheorien und zur Selbstbeweihräucherung eigener Klugheit zunimmt, sollte man nur noch gegen Honorar diskutieren. {Schere Dich auch nicht um Dein dummes Geschwätz von morgen} Haditha-Syndrom: delegiert 12. Juni 2006 (Paris > EUROSATORY) Wenn ein Feldwebel der betroffenen U.S. Marines mit Namen Wuterich die benannten Vorfälle in Haditha aus seiner Sicht schildert, gehört doch verlegerischer Mut dazu, diese auch noch abzudrucken. Die “Washington Post” hat dies getan: Uns interessiert, ob Deutschland auf eine “Haditha”-Debatte vorbereitet ist. Dazu haben wir den Beitrag von Generalmajor Wolf-Dieter Löser, Kommandeur der Führungsakademie der Bundeswehr, zu Rate gezogen, wie er in der gerade erschienenden Ausgabe der Zeitschrift “Europäische Sicherheitspolitik” (6/2006,
S. 8 ff.) nachzulesen ist; es geht um die “Ethischen Grundsätze der Bundeswehr - besondere Bedeutung vor dem Hintergrund des neuen Aufgabenspektrums”. Wer immer sich durch die 5 Seiten “Ehrpusseligkeit” kämpft, die natürlich ihre Berechtigung für sich selbst hat, wird zurückspringen auf die “Schlussfolgerungen” Lösers auf der ersten Seite: Zu “Zweitens” wird General Löser sehr wohl wissen, dass die von ihm geforderten “zusätzlichen Fähigkeiten” in einem “Haditha-Gefecht” gar nicht erbracht werden
können (seine eigenen Beispiele sprechen dagegen). Was er über die “Delegation der Verantwortung zum Leben nach unten” schlussfolgert, ist der Beschäftigung wert. “Oben” predigt man Ethik, “unten” muss ein “Wüterich” den “Nebel des Krieges” gegen die versammelte Experten-Elite der My Lay-Hype erklären. Wie immer Haditha stattgefunden haben mag: Gegen die TV-Sequenz des absolut glaubwürdig wirkenden jungen Mädchens wird Staff-Sergant Wuterich keine Chance haben. Unsere Soldaten haben
nur eine Cance: Sie müssen Ethik-Heroen sein - Helden für eine TV-Soap mit mindesten 333 Folgen. {Der Held ist immer ein Mörder} WM-Masern: Freunde 7. Juni 2006 Wenn uns nichts einfällt, bemühen wir den “umfassenden
Sicherheitsbegriff” und schleimen uns in die Fussball-Manie: Nord- und Südamerikaner werden vor dem Besuch der Fussball-Weltmeisterschaft gewarnt, weil seit Januar 2006 in Nordrhein-Westfalen die Masern in 1.106 Fällen ausgebrochen sind. Da die Mannschaften von Argentinien, Brasilien, Ecuador, Mexiko, Trinidad und Tobago in Köln, Dortmund und Gelsenkirchen spielen, sollen sich Besucher (idealerweise) 14 Tage vor Ankunft in Masern-Land impfen lassen, am besten mit dem “measles-mumps-rubella
(MMR) oder dem measles-rubella (MR)”. Das ist kein Fake, sondern die Meinung der “Pan American Health Organization” und nachzulesen auf Zugern wüssten wir, ob Es wäre doch perfide, wenn die Brasilianer als Favoriten ungeimpft einfliegen und im Endspiel gegen die Deutschen aufgrund von Masern und Mumps unterliegen. Für das Weltmacht-Image der Deutschen wäre es hingegen vielleicht doch nicht so übel: Fussball ist auch Krieg - und die biologische Kriegsführung
ist nur ein Teil der Einlullungs-Strategie von “Zu Gast bei Freunden”. {Hey, mein Freund, Du siehst heute aber ....... aus} BSH-Monitor: abladen 30. Mai 2006 Die Website Einen sehr hilfreichen Service haben die Jungstrategen gerade aufgelegt - den “Einsatzländer-Monitor”, der im
2-Monats-Rhytmus erweitert werden: Auf 129 Seiten findet man: In dieser Einsatz/Stärke-Übersicht sieht man in der Zeile Afghanistan, Rubrik Polizei, die Zahl 34. Ist es nicht so, dass Deutschland in Afghanistan für den
Aufbau der Polizei verantwortlich ist? Entweder sind das alles Supermänner/frauen oder die hier und da schon zu vernehmende Kritik an der Polizeiaufbau-Arbeit der Deutschen müsste einmal aufgenommen werden. Ist der Innenminister für diese Frage allein verantwortlich? Könnte jemand die entsprechenden Berichte anfordern, vielleicht im Innenausschuss des Deutschen Bundestages? {Ist da jemand - im Unterhaus?} China’s Militär: trivial 26. Mai 2006 An einem Brückentag sollte man sich mit einer nicht so aufgeregenden Lektüre beschäftigen, die in den Ordner für Langzeit-Probleme gehört: Der Jahresbericht des U.S.-Verteidigungsministeriums an das U.S.-Parlament über die militärische Macht der Volksrepublik China: Bei dem kurzen Überflug über das 58-seitige Papier ist uns aufgefallen: In der “Executive Summary” (S. 1) wird das zentrale Unbehagen an den gar nicht so aufregenden chinesischen Entwicklungen verdeutlicht, das “lack of transperancy”. U.S.-Verteidigungsminister Rumsfeld wird mit seinem Fragenkatalog vom Juni 2005 zitiert. Im günstigsten Fall ist diese Argumentation scheinheilig.
Dass die chinesische Regierung die Anhäufung von Macht anstrebt, ist doch allerwelts-offensichtlich und so trivial, dass es jeder Normal-Bürger versteht, der in seinem täglichen Streben nichts anderes im Sinn hat. {Auch bei “Star Wars” betet man: “Die Macht sei mit Dir”} Bw-Lufttransport: beschlossen 18. Mai 2006, Berlin (ILA) Gestern hat sich Verteidigungsminister Jung auf der ILA2006 Berlin Airshow von einem ranghohen amerikanischen Luftwaffengeneral den Militärtransporter vom Typ C 130 J Hercules (Lockheed Martin) zeigen lassen. Vielleicht hilft der gewonnene Eindruck, den entgültigen Segen für die Beschaffung zugeben, Offiziell ist die Frage noch nicht entschieden, aber von Insidern war zu hören: Darüber hinaus gibt es ambitiöse Denkmodelle für eine NATO-eigene Lufttransport-Flotte nach dem AWACS-Vorbild. Für Deutschland hält man das verlockende Angebot vor, fünf der 60
übermässig geplanten A 400 M in den NATO-Bestand abzukaufen. So würde man vielleicht die Zustimmung für die Beschaffung des strategischen Transporters C-17 erlangen, von dem die NATO selbst gern fünf Exemplare einkaufen möchte. Dass es einen massiven Bedarf an taktischen und strategischen Transport-Fähigkeiten gibt, steht ausser Frage. Wie die verschiedenen Bedarfsträger aber auf einen verstehbaren Nenner gebracht werden können, muss noch von irgend jemand erklärt werden. Die gesamte NATO
möchte C 17 und mehr, >10 NATO-Staaten haben sich Antonov 124 über die SALIS angemietet, und national werden Interimslösungen perspektivisch zu Dauereinrichtungen. {Will/muss das eigentlich jemand alles verstehen?} Weißbuch 2006: Ernst 12. Mai 2006 Der “Entwurf” des Weißbuches 2006 ist den Bundesministern der Regierung vor einigen Tagen zugestellt worden; als Erster erweckt WELT-Reporter Leersch den Eindruck, dass er eine Kopie abgegriffen hat: Was und
wie berichtet wird, lässt sich schon an den Überschriften ablesen: “Bundeswehr sichert Rohstoffversorgung” und “Bund will bei einem Terror-Angriff den Verteidigungsfall ausrufen”. Die von Bundespräsident Köhler angeführte Schar, welche endlich eine breite sicherheitspolitische Debatte der deutschen Gesellschaft herbeisehnt und auf das Weißbuch als Starter hofft, müsste entsetzt sein: {Ernst lacht und wünscht ein heiteres Wochenende} UK-Rüstungsbasis: Vorbild 11. Mai 2006 Der Verteidigungsausschuss des britischen Parlaments hat sich intensiv mit der Vorlage beschäftigt, die die Regierung im Der Parlamentarier-Report ist vorbildlich, denn die Problemfelder werden referiert und die Positionen des Verteidigungsausschusses deutlich dargestellt. Die 43 Seiten sind relativ einfach zu überblicken, weniger die Dokumentation der zahlreichen gutachterlichen Aussagen, vor allem der Industrie, auf 123 Seiten: Besonders beachtenswert ist die Ziff. 85, die zum Thema “Wettbewerb” und “Partnering” Stellung nimmt, sowie die Ziff. 108 ff., die erstmals die europäische Dimension würdigt und dementsprechende Fragen
aufwirft. Die im United Kingdom diskutierten Fragen wäre auch in Deutschland öffentlich zu diskutieren und zu beantworten. Leider ist ein annähernd vergleichbares Dokument, welches vom Arbeitskreis Verteidigungswirtschaft des Bundesverbandes der Industrie (BDI) zusammen mit dem Verteidigungsministerium vor mehr als einem Jahr erarbeitet worden ist, weiterhin als GEHEIM eingestuft. Die einzige von uns wahrgenommende Begründung ist, dass die Franzosen unsere Strategie nicht erfahren dürfen
(allerdings ist relativ wahrscheinlich, dass sie das Papier schon lange haben). {German Eyes lonely} 50 Jahre Heer: Schrein 4. Mai 2006 Am 2. Mai 06 hat das bundesdeutsche Heer den 50sten Jahrestag seines Bestehens in Munster
gefeiert. Pompös war das Wetter, Sonnenschein ohne stöhnende Hitze. Ob die Marine oder Luftwaffe ihre jeweiligen 50-Jahr-Feiern mit einem Gottesdienst eingeleitet haben, wissen wir nicht. Der ökumenische Feld-Gottesdienst des Heeres war jedenfalls gelungen; Psalm 23, das Lied “Nun lobet alle Gott” und das gemeinsam gebetete Vater Unser. In der Form des Biwaks sollte die Feier stattfinden; das war angemessen und sehr familiär. In der Zelt-Stadt präsentierte sich jede Sparte des
Heeres angestrengt, bei der “Divison Spezielle Operationen” (DSO) war erkennbar der grösste Andrang. Je nach Gemütsverfassung ist der Eine mehr rückblickend gewandt, der Andere zukunftssuchend. Der Presse-Mappe für die Veranstaltung war das 4-seitige Papier “Die Bedeutung des Faktors ‘Schutz’ aus der Sicht des Heeres” beigefügt. U.E. ist es - neben den Präsentatoren, wohlschmeckenden Bratwürsten und dem Bier bei Sonnenschein und Musik - die eigentliche Perle des Biwaks:
Verbal wurde Denjenigen ausreichend gedacht, die in den vergangenen 50 Jahren Leben und Wohl dem Heer - darüber hinausreichend - geschuldet haben. Der Schrein dafür fehlt noch. {Der Schrein ist Gedenken - sofern man vorwärts denkt} Dafur-Online-Demo: Kopf 2. Mai 2006 (Munster) Auf dem Wege zur Teilnahme an der 50-Jahr-Feier des Deutschen Heeres haben wir dank KOSMOBLOG (Ulrich Speck) auf ZEIT-Online den Hinweis auf die U.S.-Blogger-Aktion “Safe Dafur” gefunden: 1 Million Postkarten sollen an U.S.-Präsident G. W. Bush generiert werden, damit mittels U.N. und NATO der Genozid im westlichen Sudan beendet und ein “nachhaltiger” Friede aufgebaut wird; natürlich werden auch Links angeboten, damit die österreichische EU-Ratspräsidentschaft mit humanitärer E-Mail eingedeckt werden
kann. Wir finden uns im Hin und Her nach wie vor nicht zurecht: {Was einem so alles durch den Kopf geht} CDU-Leitfragen: kosten 26. April 2006 Einen Tag nach der Präsentation der SPD-Leitsätze für deren neues Grundsatzprogramm Die letzte der acht Leitfragen (S. 12 f.) gliedert das Thema Aussenpolitik in 5 Bereiche und stellt insgesamt 30 Fragen. Die Formulierung der Leitfrage allein ist preiswürdig, denn sie fordert die Definition des nationalen
Interesses Deutschlands und seiner Verantwortung. Aus den vielen “Wie”-Fragen kann man erkennen, was als “Ob” unbestritten bleibt, z.B. “NATO”, “transatlantische Beziehungen” und das “besondere Verhältnis zwischen Deutschland und Israel”. Spannend ist die Frage, ob die CDU für die Folge-Behandlung ihres Fragen-Ansatzes eine Strategie hat. Absehbar ist, dass die entsprechenden Formulierungen für die Antworten auf die 30 Fragen im Entwurf für das neue Grundsatz-Programm nur
Thesen sein können, denen die sachliche “Beweisführung” aufgrund Platzmangels fehlen muss. Dafür gäbe es eine Empfehlung, die aus zwei Komponenten besteht: {Fragen kostet man} SPD-Leitsätze: Beatmung 25. April 2006 Wer Stoff für die Detektierung der in unserer Republik grassierenden Sicherheitsphilosophie sucht, sollte für die Bestimmung der
SPD-Teilmenge die gestern vorgelegten “Leitsätze auf dem Weg zum neuen Grundsatzprogramm der SPD” studieren; es ist nur die S. 5 f. zu lesen: U. E. ist das entscheidende
Kriterium für die Wirkungskraft programmatischer Stanz-Formeln, wie weit sie von der “gefühlten” Wirklichkeit entfernt sind. Mit anderen Worten (M.a.W.): Je drastischer sich die Tagesschau/Heute-TV-”Wirklichkeit” von wohlfeilen Patent-Rezepten abhebt, desto niedriger ist deren Verfallsdatum. Wird die Gemeinde der SPD vielleicht etwas eingelullt? Sie wird es selbst herausfinden müssen: Die Wahrnehmung der Wirklichkeit ist nicht Jedermans
Sache. Die Wirklichkeit ist wiederum so dubios, dass sie sich der leichten Wahrnehmung schon etwas entzieht. Man kann nur denjenigen, die alles wissen, den gebührenden Tribut zollen. {Die Thesen sind lange tot - hoch lebe ihre Wiederbeatmung} InfoOp’s Bw: Welt 24. April 2006 Die Deutschen (insbesondere die Militärs) sind besonders gefürchtet, wenn sie für irgend etwas eine Konzeption schreiben. Wer die Hollywood-Triologie der “Alien”-Serie kennt, schätzt vor allem den immer wiederkehrenden Satz: “Ich bewundere die konzeptionelle Reinheit”. Ob dies auch für die “Teilkonzeption Informationsoperationen der Bundeswehr (TK InfoOpBw)” gilt, die der Generalinspekteur der Bundeswehr, Wolfgang Schneiderhan,
am 17. Februar 2005 erlassen hat, sei dahingestellt (nach mehr als einem Jahr Gültigkeit ist uns das (im Kern) 22-seitige Dokument in die Hände gefallen). Wir gestehen, dass wir die konzeptionelle Reinheit der TK InfoOpBw nicht so recht verstehen und unbewusst Teil des “Informationskrieges” werden: Sorry, wenn wir das InfoOp-TK so durchmischen. Aber die Verfasser der Teilkonzeption sind “arme” Konzeptionäre, die diese Durchführenden sind noch ärmer, und die
Berichterstatter sind die Blödiane. {Das Konzept ist die Auferstehung einer Welt} Bw-Zivilpersonal: down 20. April 2006 Wenn grosse Industrieunternehmen Personal-Kürzungen in der Zehntausender-Kategorie verkünden, ist die
Öffentlichkeit regelmässig schockiert. Dass die Bundeswehr bis 2010 rund 30.000 ihrer zivilen Mitarbeiter entlassen will/muss, erregt höchstens die Betroffenen: Der bis 2010 zu erreichenden Höchstzahl von 75.000 zivilen Mitarbeitern der Bundeswehr ist man in 2005 nicht näher gekommen; man hat zwar eine Reduzierung um 2.900 Dienstposten erreicht, das Ziel von 3.700 aber verfehlt. Wie mit Reduktionsraten von jährlich 3-4.000 Stellen bis 2010 das projektierte Ziel erreicht werden soll, bleibt das Geheimnis der Verantwortlichen; man verharrt ja noch bei rund 110.000 Haushalts-Stellen. Immerhin hat der allmächtige
Staatssekretär des BMVg, Dr. Wichert, mit Weisung vom 7. Februar 2006 die “Truppe” (sprich die Teilstreitkräfte) angewiesen, Für die Teilstreitkraft “Streitkräftebasis” (SKB) stehen die Zahlen schon fest: So bedrohlich das Zahlenwerk auf die Zivilbediensteten der Bundewehr auch wirken mag: Bisher haben alle Verteidigungsminister die “Sozialverträglichkeit” des Reduzierungsprozesses betont. Demnach kann zwar lt. Wichert-Weisung jemand “seine Aufgabe verlieren”, aber
nicht sein Recht auf einen Arbeitsplatz. Natürlich ist das strategische Ziel der Reduzierung des Zivilpersonals auf 75.000 Personen grundsätzlich gerechtfertigt. Die Umsetzung aber zeigt Folgen, die wiederum erschütternde Wirkung haben werden. Mit Schreiben vom 11. April hat die Personal-Abteilung des BMVg selbst die allerletzten Härtefall-Regelungen für die Übernahme von ausgebildeten Verwaltungsfachangestellten abgeschafft und damit einen totalen Einstellungsstopp verfügt. Wer sich
einigermassen in die Gesetze strategischer Personalpolitik einzudenken vermag, weiss die Konsequenzen abzuleiten. {Bottom-up zeigt, es geht vom Top down under}
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