Bisher war ja unsere Suche nach dem Beweis für die These, dass sich die Bundeswehr kurz vor dem Abgrund befindet, nicht von Erfolg gekrönt.
Heute unternehmen wir den letzten Anlauf zur ultimativen Rechthaberei. Das ist unser Indizienbeweis:
Das Ergebnis des Vergleichs der Rüstungsplanungsstände von 2005 und 2009 ergibt, dass
- das projektierte Rüstungsvolumen von
- 67,441 Mrd EUR in 2005 auf
- 88,761 Mrd. EUR in 2009 gestiegen ist;
- bezogen auf den 4-Jahres-Zeitraum eine Steigerung um 21,32 Mrd. EUR (+ 31,6 %) stattgefunden hat, was einer durchschnittlichen Steigerungsrate von 7,9 %/Jahr entspricht.
Natürlich kann man planerisch eine solche Bugwelle grundsätzlich auf der Zeitachse nach hinten verschieben. Die Rüstungsplaner haben diesen Ansatz allerdings in der Vergangenheit schon derart heftig praktizieren müssen, so dass fraglich ist, ob die Kunst des Schiebens, Streckens und Streichens (?) nicht schon längst überstrapaziert ist.
Wir gestehen ein, dass wir ein Trauma haben: Das Gelächter der Herrschaftswissenden, die sich ob solcher Nasenpopelei die Schenkel rot klopfen.
{Was ich nicht weiss, ist vielleicht (ersetze sinngemäss)}










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