Die DEUTSCHE ROHSTOFF AG stellte unlängst die Ergebnisse der Explorationsbohrungen in Wrigley (Kanada) der Öffentlichkeit vor. Die Bohrungsarbeiten wurden von DEVONIAN Metals Inc. durchgeführt, an der die DEUTSCHE ROHSTOFF AG 47,2 Prozent der Anteile hält. Die Ergebnisse aller 18 Bohrungen mit einer Länge von 4.800 Metern, die im August und September 2010 gebohrt wurden, stehen jetzt zur Verfügung. Die besten Abschnitte enthalten 16,47 Prozent Zin+Blei und 18,2 g/Tonne Silber über 10 Meter in der "12-Zone",15,21 Prozent Zink+Blei und 27,2 g/Tonne Silber über 11 Meter in der "36-Zone" sowie 12,24 Prozent Zink+Blei und 29,5 g/Tonne Silber über 3 Meter in der "12-Zone".
Die Bohrungen sollten in drei Mineralisierungszonen signifikante Vererzungen in weit größeren Tiefen als bisher nachweisen (250 bis 350 Meter). Die beste Konsistenz konnte in der "12-Zone" festgestellt werden. Bohrungen ergaben hier eine zusammenhängende sulfidische Erzstruktur mit sehr hochgradigen Abschnitten, die sich zur Tiefe hin fortsetzen. Alle Zonen bleiben weiterhin entlang der Streichrichtung und zur Tiefe offen. Ein Update der NI 43-101 Ressource ist für das erste Quartal 2011 geplant. Ronald McIntyre, der verantwortliche Geologe und Präsident von DEVONIAN METALS sagte: "Wir sind sehr zufrieden mit den Ergebnissen der Bohrungen in diesem Jahr. Wir werden die Tonnage unserer NI 43-101 Ressource vermutlich beträchtlich erhöhen können."
Das Bohrprogramm wurde im Rahmen der Joint Venture-Vereinbarung mit GLENCORE CANADA, einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft der Schweizer GLENCORE INTERNATIONAL AG, durchgeführt. GLENCORE hat sich vertraglich verpflichtet, bis zu 10 Mio. kanadische Dollar in das Projekt zu investieren und erhält im Gegenzug einen Anteil von 51 Prozent an dem Joint Venture.
geschrieben von sn am 28. Dezember 2010



