England erhöht den Druck, dass sich Afghanistan selbst verwalten soll. In der September Mitteilung des Ministeriums heißt es, dass UK sehen möchte, dass die Afghanen selbst für ihre Sicherheit sorgen sollen. Dies ginge sicher nicht sofort, aber sobald sie ansatzweise dazu in der Lage wäre, würde England seine Truppenstärke reduzieren und seine Rolle vor Ort verändern. Ad hoc gehe es darum die Afghanen dazu in die Lage zu versetzen, zumindes in manchen Distrikten und Provinzen das< KOmmando zu übernehmen.
Weiter heißt es, der Premierminister sehe im Jahr 2015 keine kämpfenden britischen Soldaten mehr in Afghanistan und auch die Truppenstärke sei dann minimalisiert. Er könne sich nur noch einige Truppen zu Schulungszwecken vorstellen. Dies entspreche auch dem Konsens der Afghanistan Konferenz von diesem Jahr, bei der Präsident Karzai das Jahr 2014 anvisiert habe. Damit wird die Zielsetung England's klar umrissen.
An dem Papier ist neben Kapitel 1, das sich mit oben erwähntem Abzug beschäftigt, noch das Kapitel 4. Dort geht es um's Personal und das Kapitel wird eröffnet: "Die Regierung erkennt die Notwendigkeit dafür zu sorgen, dass die Streitkräfte die Unterstützung bekommen, die sie brauchen und dass die Veteranen und ihre Familien mit der Würde behandlet werden, die Ihnen zusteht". Weitere Unterpunkte beschäftigen sich mit Bezahlung, der Förderung von Wohneigentum etc. Vor dem möglichen (wahrscheinlichen) Hintergrund einer deutschen Berufsarmee eine interessante Lektüre. Wie immer: zum Papier geht's hier










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