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Finanz-Management im britischen Verteidigungsministerium

Britische Parlamentarier: Unerbittlich

 Die birtischen Parlamentarier haben wieder zugeschlagen: Der Ausschuss für “Public Accounts” (Rechnungsprüfungs-Ausschuss) hat einen 17-seitigen Bericht über das Finanz-Management des britischen Verteidigungsministeriums im Kosovo vorgelegt:
http://www.publications.parliament.uk/pa/cm/cmpubacc.htm

Das Papier liest sich wie eine Lehrstunde in Murphy’s Law (alles, was schief gehen kann, geht auch schief):
Ziff. 31: Die Betten für die Soldaten waren nicht nur zu kurz, sondern hatten auch die Eigenart, unter Belastung zusammenzubrechen. Aber durch den “Local Commander” sind neue Betten als “key morale raiser” (unsere Übersetzung: Schlüssel-Moral-Heber”) nachgefragt worden.

- Ziff. 39: Beim Einsatz der “Harrier” (senkrecht-startendes Kampf-Flugzeug) gab es “unerwartete Probleme”: Die montierten Raketen, die nicht abgeschossen wurden, litten unter der Nähe zu Hitzequellen und durch Vibrationen. Innerhalb von zwei Monaten war die Hälfe der Raketen “unserviceable” (un-servierbar?).

- Da sind wir doch stolz auf unsere Bundeswehr. Vergleichbares passiert da überhaupt nicht. Alles ist bestens, nicht geht schief - keine Probleme. Zumindest: man hört nichts, wir hören nichts.

Sind die Engländer nun so blöd (sorry) und wir so gut - oder untersucht das bei uns niemand richtig?

{Sun Tsu sagt: Untersuche nichts genau - es bringt Dir nur Arbeit und Ärger}
 

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    http://www.dodbuzz.com/2009/02/11/new-threats-must-drive-big-dod-changes...

    Colin Clark hat eine 1,5-seitige Arbeit über eine Studie des (U.S.) “Defense Science Board” veröffentlicht, die sich mit dem Aufkommen überraschender Bedrohungen auseinandersetzt.


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    http://www.thetimes.co.uk/newspaper/0,,171-226274,00.html

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    • “Der Stillstand zwischen den Vereinten Nationen und Irak kann nicht für immer anhalten.”