Die DWT wurde 1957 auf Initiative der Rüstungsabteilung des jungen Bundesministeriums der Verteidigung gegründet. Sie zählt heute ca. 240 Fördernde und etwa 900 Persönliche Mitglieder.
Die DWT versteht sich als neutrale Dialogs- und Informationsplattform und ist in diesem Verständnis in der sicherheitspolitischen „communitiy“ der Bundesrepublik Deutschland fest etabliert und auf dem Weg, dieses Renommee auch in Brüssel, dem wichtigen NATO und EU Zentrum in Europa zu gewinnen.
Die DWT hat sich zum Ziel gesetzt, die Kenntnis über Sicherheits- und Verteidigungspolitik sowie Wehr- und Sicherheitstechnik zu fördern. In diesem Sinn sind Verteidigungs- und Sicherheitswirtschaft, Bündnisfähigkeit und Sicherheitspolitik immer Themen, mit denen es gilt, sich auseinanderzusetzen.
In ihren Veranstaltungen führt die DWT die an diesem Thema Interessierten aus Politik, Bundeswehr und anderen Exekutivorganen, Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung, Verbänden und Öffentlichkeit zusammen.
In den Führungsgremien der DWT, dem Präsidium und dem Vorstand, sind hochrangige Entscheidungsträger aus diesen Bereichen vertreten. Ihr Engagement ist sichtbares Zeichen für die Bedeutung, die der DWT im gesamten sicherheitspolitischen, wehr- und sicherheitstechnischen und verteidigungswirtschaftlichem Bereich zugemessen wird.
Die breite Programmpalette der DWT umfasst
- Tagungen, Symposien und Foren sowie
- Workshops, Gespräche und Parlamentarische Abende
mit oder auch ohne Ausstellung und wird mit maßgeblicher Leistung durch die eigenständige Tochtergesellschaft der DWT, die
Studiengesellschaft der DWT mbH (SGW)
sichergestellt.
Dabei führt die SGW ihr operatives Geschäft in enger Abstimmung mit der DWT und organisiert vor allem die großen Veranstaltungen in Bonn Bad-Godesberg, die regelmäßig mit einer umfangreichen wehrtechnischen Ausstellung verbunden sind.
In überregional organisierten Wehrtechnischen Arbeitskreisen für
- ABC
- Akustik
- Energietechnik
- Optik und Optronik
- Sicherheitstechnologien
finden sich Wissenschaftler, Unternehmer und Militärs in Kompetenzbasen für Zukunftstechnologien zusammen.
Überregional wirken auch der
- Arbeitskreis Mittelstand (AKM)
- Initiativkreis Zukunft (IKZ)
Dabei verfolgt der AKM das Ziel, Innovationskraft, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit des Mittelstandes im Zusammenwirken mit der Industrie für Ausrüstung der Bundeswehr und anderer Sicherheitskräfte zu verdeutlichen.
Der IKZ hingegen führt die nachrückenden Verantwortungs- und Entscheidungsträger in der DWT mit dem Ziel zusammen, deren Kreativitäts- und Innovationspotenzial in prominenter Weise in die Arbeit der DWT einzubeziehen.
In der Fläche der Bundesrepublik Deutschland wird die DWT über ihre Mitglieder in zahlreichen regional wirkenden Sektionen mit Informations- und Diskussionsveranstaltungen tätig. Die Sektionen wirken dabei als Bindeglied zu den regionalen Vertretern von Politik, Bundeswehr, Wirtschaft und Wissenschaft.
Die DWT arbeitet mit in- und ausländischen Gesellschaften vergleichbarer Zielsetzung zusammen, um den integrativen und grenzüberschreitenden Dialog zu fördern.
Besondere Vereinbarungen zur Zusammenarbeit bestehen mit den inländischen Partnergesellschaften
- Carl Cranz Gesellschaft (CCG)
- Deutscher Bundeswehrverband (DBwV)
- Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW)
Intensive Dialogbeziehungen bestehen zu der AeroSpace and Defense Industries Association of Europe (ASD) in Brüssel.
Die Zentrale für alle Aktivitäten der DWT im In- und ins Ausland, wie zum Beispiel zur NATO und EU, ist die DWT Geschäftsstelle in Bonn.
Diese wird dabei durch den DWT Repräsentanten in Berlin unterstützt, der als Bindeglied zu den für die DWT wichtigen Einrichtungen in der Bundeshauptstadt fungiert und die Kontakte zu den Parlamentariern, ihren wissenschaftlichen Mitarbeitern und der gesamten sicherheits- und verteidigungspolitischen Szene in Berlin mit gestaltet.
Seit Beginn des Jahres 2008 vertritt ein DWT Repräsentant mit einem Beirat die DWT Interessen in Brüssel.









