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Hilfe von Verbündeten

Regierung will Herr im eigenen Haus bleiben

Der Jemen braucht nach Aussage seines Außenministers Hilfe von seinen Verbündeten beim Kampf gegen alQuaeda. "Wer uns wirklich unterstützen will, sollte dabei helfen, dass wir Truppen gegen den Terrorismus aufstellen können und unsere Sicherheitskräfte mit Ausbildung und Material sowie Logistik bei der Kommunikation und Transport unterstützen", sagte Abu Bakr Qirbi. Der Minister unterstrich gegenüber dem Magazin "The National" aber, dass der Jemen die Hoheit über alle Aktionen behalten werde. "Die USA kooperieren mit uns hinsichtlich jeder Form von Unterstützung, aber alle Maßnahmen werden von jemenitischen Befehlshabern durchgeführt".

 

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  • Die Militärhilfe für den Jemen wird erhöht. Wie das US-Verteidigungsministerium jetzt mitteilte, wird man dem Land 155 Millionen US-Dollar zukommen lassen. Dies geschieht Ende September in Form von Ausrüstung und dient dem Kampf der jemenitischen Armee gegen al-Qaeda. Gemessen am Vorjahr verdoppelt sich die Militärhilfe damit. Das Pentagon spezifizierte die Lieferliste mit vier Huey Hubschrauber von Textron Inc. 's Bell Helicopter, einem Upgrade von zehn russischen MI-17 Hubschraubern, die im Besitz des Jemen sind sowie 50 AM General LLC Hummer, Nachtsichtgeräte und Transportfluzeuge.

  • Das sagt zumindest Senator Joe Lieberman, einer der angesehensten US-Politiker. Seiner Ansicht nach war Präsident Obama's Entscheidung eine deadline für den Abziug von Truppen aus Afghanistan zu setzen ein Fehler. Diese Ansage sende ein falsches Signal an Alle, an die Truppen der Verbündeten und die Gegner, so Lieberman.

    Er verstehe Obama's Aussage so, dass der Präsident ein Signal setzen wollte, um zu verdeutlichen, dass die Truppen nicht auf ewig in Afghanistan bleiben werden, halte dies aber für den falschen Weg.

  • Eine Mehrheit der pakistanischen Soldaten habe grosse Sympathien fuer den Kampf der Taliban gegen die US-Truppen in Afghanistan, berichtet Patrick Cockburn. Deshalb seien durchgreifende Operationen gegen die Extremisten in Pakistan auch weiterhin unwahrscheinlich.

  • Wir möchten an dieser Stelle auch eine andere Aktion - in diesem Fall für unsere Soldaten im Einsatz - unterstützen!

     

    FELDPOST FUER UNSERE SOLDATEN!

    BILD.de und die Atlantische Initiative e.V. starteten die gemeinsame Aktion "Feldpost für unsere Soldaten".  Wir unterstützen die über 4.000 Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan, aber auch an anderen Einsatzorten.

  • Nach Informationen der UN ist eine Spezialisten Gruppe nach Kirgistan entsendet worde, um die dortige Regierung im Kampf gegen rzu unterstützen. Es gehe darum die Transporte von afghanischem Heroin nach Zentralasien zu unterbinden. Der Direktor des UN Office on Drugs and Crime, Yuri Fedotov, erklärte, bei der Mission handele es sich um eine Reaktion auf eine Hilfeanfrage aus Kirgistan, zudem sei der Drogenfluss eine Gefahr für die Stabilität der Region.