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Informationstechnologie

Seit der Trojaner Stuxnet im Juli 2010 identifiziert wurde, sind weltweit Millionen von infizierten Computern entdeckt worden. Mehr als die Hälfte der befallen Rechner steht in Iran, betroffen sind vor allen die Atomanlagen. Doch wozu dient der Computerwurm wirklich?
Angriffe auf Computernetze zählt die britische Regierung zu den ernsthaftesten Bedrohungen für das Land. Das sagte die britische Innenministerin Theresa May dem Radiosender BBC 4. Der Terrorismus sei zwar sehr ernst zu nehmen, aber nur eine von vielen Bedrohungen. Cybercrime sei eine neue, wachsende Gefahr.
Zum Start der zweitätigen Fachmesse "Moderner Staat" in Berlin kündigen Combionic, MATERNA und Microsoft an, ihre Zusammenarbeit im Bereich der öffentlichen Verwaltung zu intensivieren. Im Fokus steht dabei die Zusammenführung von Standardlösungen, Anwendungen und Fachverfahren.
Die Studiengesellschaft der DWT führt am 09. und 10. November 2010 in der Stadthalle Bonn Bad Godesberg ein Forum zu o.a. Thematik durch. Die fachliche Leitung unterliegt Brigadegeneral Dipl.-Ing. Klaus Veit, Vizepräsident IT-AmtBw und Brigadegeneral Dipl.-Kfm. Thomas Franz, AbtLtr FüUstg/ G6 beim Streitkräfteunterstützungskommando.
Unbemerkt von PC-Nutzern verwandeln "Botnetze" Computer zu Werkzeugen organisierter Kriminalität. Weltweit ist die Infektionsrate deutlich gestiegen und auch hierzulande bleiben die Internetanwender nicht verschont.
Mehrere Innenminister von CDU, CSU und SPD haben sich für eine schnelle Neuregelung der verdachtsunabhängigen Vorratsspeicherung von Telekommunikationsdaten ausgesprochen, weil sie Risiken sehen.
Jahrelang haben alle Beteiligten nichts getan, Warner wurden nicht wirklich ernst genommen, jetzt hat die Realität alle eingeholt. Das Stichwort lautet Stuxnet. Es scheint, als sei das eingetreten, was orakelt wurde und schon wird die community wach.

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Im Internet finden sich Tutorials für so gut wie jedes Thema. Der US-Blogger Brian Krebs ist jetzt über eine Art Fernlehrgänge für Cyberkriminelle.
Schwärzen will gelernt sein. Das Online-Netzwerk Facebook hat in den letzten Wochen sicherlich gelernt, dass schwarz auf schwarz nicht gleich gelöscht bedeutet
Bereits im September hat Microsoft die Aktion "NGO Software License" gestartet, mit der Nicht-Regierungs-Organisationen (NGO) davor geschützt werden sollen, wegen Raubkopien auf ihren Computern von den Behörden bestimmter Länder verfolgt zu werden.
secunet widmete sich auf der security in Essen der Sicherheitsanalyse von Netzwerken. Am Pentest-Tag zeigten die IT-Sicherheitsexperten den Besuchern, wie sie Schwachstellen in Unternehmensnetzwerken finden und beseitigen.
Was lange währt, wird offensichtlich nicht immer gut. Die Kollegen vom Deutschlandradio waren jedenfalls verwundert über eine Aussage des Verteidigungsministeriums, "die Bundeswehr befinde sich im Bereich der Computer Network Operations noch in der Konzeptionsphase."
Der IT-Konzern IBM eilt von Rekord zu Rekord. Der Gewinn stieg das 31. Quartal in Folge, auch der Umsatz legte zu. "Im dritten Quartal sind wir in unserem Geschäft mit Hardware, mit Software und mit Dienstleistungen gewachsen", sagte Konzernchef Samuel Palmisano am Montag. Er hob die Jahresprognose abermals an. Von Juli bis September verdiente IBM unterm Strich 3,6 Milliarden Dollar (2,6 Mrd. Euro). Das sind 12 Prozent mehr als vor einem Jahr. Der Umsatz stieg um 3 Prozent auf 24,3 Milliarden Dollar. Das war in beiden Fällen mehr als Analysten erwartet hatten.
Während das Whistleblower-Portal Wikileaks einen Un-Coup feiern kann, auf den das Pentagon reagiert, wird die Lage für Sprecher Julian Assange in Schweden prekär. Sein Antrag auf eine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis wurde von der schwedischen Ausländerbehörde Migrationsverket abgelehnt.
Mit einer Einführung in den aktuellen SachstandSASPF wurde der Boden für die Abfolge der 22 Vorträge vorbereitet, die an den beiden Tagen unterschiedlichste Aspekte der Thematik beleuchteten. In den ersten Vorträgen äußerten sich Vertreter der Industrie sowie die militärische Seite.