Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat am 8. November 2010 die Software AusweisApp zur Nutzung der eID-Funktion des neuen Personalausweises bereitgestellt. Inzwischen wurde über eine Schwachstelle berichtet, über die Angreifer im Rahmen der Update-Funktion Schadsoftware auf Nutzerrechner einschleusen können. Das BSI hat gemeinsam mit dem Hersteller der Software, der OpenLimit SignCubes AG, das Problem analysiert und konnte die theoretische Möglichkeit einer Infektion mit Schadsoftware nachvollziehen. Bei dem Angriff wird die AusweisApp selbst weder angegriffen noch verfälscht.