Der Ausfall der pakistanischen Versorgungsroute nach dem Tod von 24 pakistanischen Soldaten durch einen amerikanischen Luftangriff könnte das US-Militaer in Afghanistan noch vor größere Probleme stellen, schreibt Joshua Kucera in "The Diplomat". Die Verlässlichkeit Usbekistans als Alternativlösung stehe durchaus in Frage. "Washington verändert nach und nach seine Politik, die bisher die Lieferung von militärischesm Equipment verbort, was sich aus der Einschätzung der Lage im Land hinsichtlich der Einhaltung der Menschenrechte ergab. Außenministerin Hillary Clinton schlug jüngst bei einem Besuch in Tashkent aber eine neue Linie ein und sprach von großen Fortschriten im Land in Fragen von Menschenrechten und Demokratie, was Kritik herauf beschwörte, Washington Prinzipien verkaufen würde, um das Land als militärische Basis nutzen zu können. Bisland ist die Rechnung aufgegangen, aber aktuell gibt Usbekistan Zeichen, dass man nicht mit allen Plänen der USA hinsichtlich Afghanistan einverstanden sei.










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