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Russland/Afghanistan

Auswirkungen auf die NATO

Wenn die ISAF Truppen Afghanistan 2014 verlassen, wird die Bedeutung der afghanischen Regionalpolitik erheblich steigen und Russland wird mit Sicherheit eine bedeutende Position in diesem Zsammenhang einehmen wollen. Welchen Einfluss wird Russland in Afghanistan gewinnen? Was sind die Stärken und Schwächen der Strategie Moskaus gegenüber dem Land? Und wie wird das Verhalten Russlands und seine Erfolge oder Misserfolge sich auf die NATO auswirken? Diesen Fragen ist ein Stratgie Papier des NATO Defense College nachgegangen. Das Papier gibt es hier.

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  • Auch in der Vergangenheit haben Bedrohungslagen, die mit dem Begriff "cyber" in Verbindung standen Panik ausgelöst. Cyber War, Cyber Attacken, das waren auch Elemente in der Diskussion der NATO über die neue Strategie, jene Strategie, die das 21. Jahrhundert bestimmen wird. Konkrete Ereignisse, wie der "Stuxnet" Angriff auf den Iran und seine nuklearen Einrichtungen geben einen Finderzeig. Die Fragen sind also: welche Bedrohungen gibt es, gegen wen und wer kümmert sich darum? Antwortansätze gibt es in einem Strategiepapier der NATO.

  • Für den Fall, das es sich noch nicht herumgesprochen hat: seit gestern hat die Bundesregierung ein 33seitiges Papier ins Netz gestellt. Thema ist die Übergabe Afghanistan's in Verantwortung. Man stellt sich selbst 50 Fragen und beantwortet sie. Wer nicht lange suchen möchte klickt einfach hier und kann einen Blick oder auch zwei auf das Dossiers werfen.

  • Den Beitrag gibt's hier

  • Wie man in einigen Medien lesen konnte, hat der Oberbefehlshaber der ISAF-Truppen in Afghanistan, General Petraeus, seine Soldaten mit einem "martialischen" Appell auf die neuen Operationen gegen die Taliban eingeschworen.

  • Die NATO-Truppen in Afghanistan sind aufgefordert den Druck auf die Taliban-Hochburgen in den nächsten Wochen zu erhöhen, sagte Rasmussen. Die Intensivierung der Kampfeinsätze sei ein Teil der Strategie der ISAF-Truppen, um die Taliban aus ihren Hochburgen in Helmand und Kandhar herauszutreiben. Die Eskalation sei leider unumgänglich, um demZiel, die Verantwortung für die Sicherheit den Afghanen zu übertragen, näher zu kommen. "Die Taliban haben auf militärischer Ebene keine Chance", stellte Rasmussen klar.