Nach dem Absturz des amerikanischen Transporthubschraubers vom Typ "Chinook" in Afghanistan gibt es neue Vermutungen.Nach mehreren Agenturen äußern sich immer mehr Vertreter westlicher Geheimdienste, dass man Hinweisen nachgehe, dass sich unter den afghanischen Soldaten an Bord ein Selbstmordattentäter befunden haben soll, der mit einer eingeschmuggelten Bombe den Hubschrauber zum Absturz gebracht.
Bei dem Absturz kammen alle 30 amerikanischen und 7 afghanische Soldaten an Bord des Hubschraubers ums Leben. Erste Hinweise sollen von der CIA gekommen sein, die die Information auf den Marlkt warfen, dass die Taliban auf Befehl ihres Anführers Mullah Omar immer mehr dazu übergehen, Attentäter in Uniformen der afghanischen Armee in die ISAF-Truppen einzuschleusen. Die afghanischen Soldaten waren in Begleitung der amerikanischen Spezialtruppe Navy Seals, deren Angehörige Anfang Mai Al-Kaida-Chef Osama bin Laden in seinem pakistanischen Versteck getötet hatten.
Zweifel an den ausgebildeten "Verbündeten" waren schon öfter aufgekommen, denn die Zwischenfälle hatten zugenommen, bei denen gerade ausgebildete Afghanen in Uniform die Waffe gegen ihre Ausbilder richteten und sie töteten. Da wundert es sich nicht, dass bei immer mehr Führeren der Allianz die Frage nach dem Konzept aufkommen, denn wenn es den Taliban gelingt, ihre Kämpfer immer wieder einzuschleusen, ist es mit der Sicherheit dahin und die Zweifel für die Zukunft, in der diese Leute die Garantie der Sicherheit übernehmen sollen. Auch wenn der Umstand immer wieder negiert wird, klar ist, dass die Taliban zunehmend auf Erfolgskurd sind.










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