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Totale Kontrolle

Jede Nacht droht Gefahr

Sicherheitsexperten haben darauf aufmerksam gemacht, dass internationale Transportflugzeuge, die die USA überfliegen, bisher nicht ausreichend kontrolliert werden und deshalb ein Sicherheitsrisiko darstellen. "Sicherheitsexperten sind unterschiedlicher Meinung hinsichtlich der Schwere des Risikos. Aber es ist völlig unrealistisch, anzunehmen , man könne die gesamte Fracht, die über die USA geflogen wird, kontrollieren", meinte Yossi Sheffi, der Direktor des Zentrums für Transportwesen und Logistik des Massachusetts Institut für Technologie. "Jede Nacht fliegen mehrere zehn Millionen Päckchen über die USA. Wir können den Zufluss auf diese Flüge aus der ganzen Welt nicht wirklich kontrollieren, hier gilt es eine Balance zwischen Sicherheit und akzeptablen Risiken und Ökonomie zu finden", fuhr er fort. Sorgen hingegen macht sich Richard Bloom, ein Ex-Geheimdienstler, der heute Kurse über Terrorismus Abwehr an der Embry-Riddle Äronautik Universität in Arizona gibt. "Ein Terrorist könnte ein Flugzeug über den USA mit einer schmutzigen Bombe einer biologischen Waffe oder einer wirklichen Nuklearwaffe zum Absturz bringen und diese Material würde sich blitzschnell verbreiten", warnt er. Die Diskussion geht weiter, aber eine totale Kontrolle wird wohl nicht möglich sein, ohne islamistischen Extremismus den Gefallen zu tun, dass wir unsere Ökonmie gleich selbst vernichten.

 

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  • Wie der Guardian berichtet, sehen die USA, Russland und die NATO die mögliche Einrichtung einer Flugverbotszone über Libyen eher skeptisch. General James Mattis, der Kommandeur des US Central Command, gab eine Stellungnahme bei einer Anhörung beim Senat ab. Das tückische der amerikanischen Luftüberlegenheit sei, dass, wolle man die No-fly-Zone überwachen, man zunächst einen Angriff gegen die libyschen Flugabwehrstationen einleiten müsse. "Meine militärische Ansicht ist, dass wir erst angreifen müssten, um ihre Kapazitäten zu vernichten, bevor wir die Zone kontrollieren könnten.

  • Die Afghanische Grenzpolizei hat bei einer Kontrolle mehr als 50 Tonnen Ammonium Nitrat gefunden. Ein Konvoi war an einem Kontroolpunkt von der afghanischen Grenzpolizei gestoppt worden, wo der Kunstdünger Transport von ISAF Kräften getestet wurde. Zehn Lastwagen waren ordnungsgemäß beladen, zwei fuhren allerdings Ammonium Nitrat spazieren.

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  • Der US-Sonderbeauftragte für Afghanistan und Pakistan, Richard Holbrooke, sagt, dass der Afghanistan Krieb militärisch nicht gewonnen werden kann. Gleichzeitig bezeichnet er den Krieg als ein Element der nationalen Sicherheit und warnt vor den Konsequenzen eines Fehlschlages. Holbrooke äußert sich diesbezüglich vor dem Auswärtigen Ausschuss des Senat's.