Einem Kongressbericht zu Folge sterben in Afghanistan angeheuerte zivile Security Männer in einer Quote, die mehr als vier mal so hoch ist wie bei ihren uniformierten amerikanischen Auftraggebern. Eine erhebliche Mehrheit dieser Getöteten sind afghanischer Abstammung. Dieser Umstand sei nur nicht bekannt, weil der Tod von US-Soldaten ausführlich dokumentiert und kommentiert würde. Bei afghanischen Sicherheistkräften hingegen würde niemand nachfragen. Herausgefunden habe man lediglich, dass die meisten bei der Begleitung von Konvois sterben. Signifikant ist auch die Zunahme der zivilen Securities. Hatte das Pentagon im März 2009 noch 4.000 Kontrakteure waren es im April 2010 schon 16.000.










Jetzt kommentieren: