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Tote Securities

Rate enorm gestiegen

Einem Kongressbericht zu Folge sterben in Afghanistan angeheuerte zivile Security Männer in einer Quote, die mehr als vier mal so hoch ist wie bei ihren uniformierten amerikanischen Auftraggebern. Eine erhebliche Mehrheit dieser Getöteten sind afghanischer Abstammung. Dieser Umstand sei nur nicht bekannt, weil der Tod von US-Soldaten ausführlich dokumentiert und kommentiert würde. Bei afghanischen Sicherheistkräften hingegen würde niemand nachfragen. Herausgefunden habe man lediglich, dass die meisten bei der Begleitung von Konvois sterben. Signifikant ist auch die Zunahme der zivilen Securities. Hatte das Pentagon im März 2009 noch 4.000 Kontrakteure waren es im April 2010 schon 16.000.

 

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    Bei dem Absturz kammen alle 30 amerikanischen und 7 afghanische Soldaten an Bord des Hubschraubers ums Leben.

  • Kam gestern Nacht, ziemlich spät. Für alle, die es nicht registriert haben: sehenswert. Einfach am Ende auf den Link zur ZDF Mediathek. Sie haben gekämpft. Sie haben getötet. Sie haben Schlimmes erlebt und gesehen. Daniel, Patrick und Stephan waren Soldaten in Afghanistan. Kameraden in einer eingeschworenen Gemeinschaft, Fallschirmjäger aus dem niedersächsischen Seedorf. 25 junge Männer, die ihren Kopf hinhielten, wenn es am Hindukusch gefährlich wurde. Am Karfreitag dieses Jahres haben sie einen Kampf verloren. Ihre Kameraden Robert, Nils und Martin sind dabei gefallen.

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