Nach Aussage eines offiziellen Sprechers des Pentagon gibt Washington weitere drei Milliarden Dollar für Ausrüstung in Afghanistan aus, um die Sprengfallen entlang der Straßen wirkungsvoller bekämpfen zu können. Staatssekretär Ashton Carter vom Defense Department erklärte, ein Teil des Geldes werde dafür ausgegeben, die Zahl der an Seilen geführten Überwachungs-Ballons auf 64 zu verdoppeln, die den Truppen eine Beobachtung aus der Vogelperspektive erlauben. Carter führte gegenüber einiegen Journalisten weiter aus, dass weiterhin 6.700 gepanzerte Fahrzeuge nach Afghanistan gebracht werden, die Sprengfallen fest sind und ebenfalls weitere unbemannte Luftfahrzeuge gebracht werden, sodass jede Aufklärungspatrouille den Vorteil eines Videoüberwachungs-Streams habe.
geschrieben von ad am 13. Juli 2010
Bekämpfung von "homemade boms"
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